<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Krankenkassen Kompass</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de</link><description>Nachrichten vom Krankenkassen Kompass</description><language>de</language><item><title>Einsparpotenziale größer als Kosten - Hilfe bei der Suche nach einer günstigen Krankenkasse</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=1ec0da82-0295-4141-8c7d-ed7e42ad6a1a&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&lt;img class="bildLinksUmflossen" title="Krankenkassen Kompass" src="../files/Image/KKK_160-65.jpg" alt="" width="160" height="65" /&gt;25% Rabattaktion: betroffene Versicherte k&amp;ouml;nnen den Code &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Zusatzbeitrag&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; vor der Paypal-Bezahlung bei der individuellen Auswertung eingeben und erhalten den&amp;nbsp; Rabatt. &lt;br /&gt;Diese Aktion ist zeitlich bergenzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin, 25.01.2010. Die gef&amp;uuml;rchteten Zusatzbeitr&amp;auml;ge sind von Krankenkassen angek&amp;uuml;ndigt worden. Millionen Krankenkassenmitglieder haben Angst vor Mehrkosten. Diese Angst sei mehrfach unbegr&amp;uuml;ndet, so Heiko Schnitzler, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Krankenkassen-Kompass. Der Zusatzbeitrag werde vermutlich mit acht Euro pro Monat bei den Versicherten zu Buche schlagen. Demgegen&amp;uuml;ber st&amp;uuml;nden unz&amp;auml;hlige M&amp;ouml;glichkeiten und Angebote mit denen man in der gesetzlichen Krankenversicherung schnell bis zu mehreren tausend Euro im Jahr einsparen k&amp;ouml;nne &amp;ndash; auch bei Kassen mit Zusatzbeitrag.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wir wissen, acht Euro mehr im Monat, k&amp;ouml;nnen eine echte Belastung sein. Doch ist der Zusatzbeitrag &amp;sbquo;ein Witz&amp;lsquo; verglichen mit dem, was JEDER dank der guten Angebote der gesetzlichen Krankenkassen schnell an Kosten einsparen kann? Was sind acht Euro Mehrkosten, im Vergleich zu z.B. 800 Euro Einsparpotenzial p.a.?&amp;ldquo;, fragt Schnitzler und f&amp;uuml;hrt aus: &amp;bdquo;Zwar hat man ein au&amp;szlig;erordentliches K&amp;uuml;ndigungsrecht, wenn der Zusatzbeitrag kommt, aber ein Wechsel der Krankenkasse ist nicht immer n&amp;ouml;tig. Wichtig: die Angebote pr&amp;uuml;fen! Wir empfehlen einen Blick auf &lt;a href="../"&gt;www.Krankenkassen-Kompass.de&lt;/a&gt;. Hier findet man die Einsparpotenziale so aufbereitet, dass jeder sie versteht. Sie k&amp;ouml;nnen nat&amp;uuml;rlich auch bei Ihrer Krankenkasse nachfragen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aktuell macht der Krankenkassen Kompass den betroffenen Versicherten ein Angebot: 25% Prozent Rabatt f&amp;uuml;r die individuelle Analyse und Suche nach einer passenden Krankenkasse. &amp;bdquo;Der Preis ist als Kriterium in die gesetzliche Krankenversicherung zur&amp;uuml;ckgekehrt. Mit dieser Aktion wollen wir generell auf die Wechselm&amp;ouml;glichkeit der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung hinweisen. Niemand muss Zusatzbeitr&amp;auml;ge tatenlos hinnehmen&amp;ldquo; so Schnitzler und weiter: &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; unserem Motto: &amp;sbquo;Es gibt nicht die beste Krankenkasse, es gibt nur eine Beste f&amp;uuml;r Jeden individuell&amp;lsquo;, m&amp;ouml;chten wir bei der Suche nach einer g&amp;uuml;nstigen Krankenkasse helfen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;www.krankenkassen-kompass.de ist Deutschlands unabh&amp;auml;ngiger, weil werbe- und provisionsfreier Krankenkassenvergleich. Dort r&amp;auml;t man: Bei der Wahl der richtigen Krankenkasse m&amp;uuml;sse man viele Faktoren wie Bundesland, Familienstand und andere pers&amp;ouml;nliche Voraussetzungen beachten. Hinzu kommen die Erwartungen an eine Krankenkasse hinsichtlich &amp;bdquo;Service&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Leistung&amp;ldquo; und aktuell: &amp;bdquo;Preis&amp;ldquo;. Der Krankenkassen Kompass bewertet alle diese Informationen und bereitet sie individuell und verst&amp;auml;ndlich auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Medienvertreter, die z.B. f&amp;uuml;r Serviceangebote wie die Kassenvergleiche f&amp;uuml;r ihre Region oder einen Gutscheincode anbieten m&amp;ouml;chten, wenden sich bitte auch bei weiteren Fragen an:&lt;/p&gt;</description><guid>1ec0da82-0295-4141-8c7d-ed7e42ad6a1a</guid></item><item><title>Deutscher Krankenkassen Kompass September '09 online</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=7b39d65d-fcda-4026-848f-7dd81c41900a&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;Neue Krankenkassen Bewertung zeigt: &lt;br /&gt; AOKen f&amp;uuml;hren beim Service, Versicherte k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;ber 2500 Euro einsparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;01.09.2009, &lt;a href="main.jsf?Filter_id=select&amp;amp;Select_id=6499c13e-8682-49e1-901e-d2e79f7a1054"&gt;&lt;span class="kompass"&gt;DEUTSCHER Krankenkassen Kompass&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in Berlin ver&amp;ouml;ffentlicht: Er bewertet unabh&amp;auml;ngig die gesetzlichen Krankenkassen nach Leistung, Service und Preis. In der Kategorie &lt;strong&gt;Service&lt;/strong&gt; dominieren die AOKen die Top-Ten im September. Spitzenreiter ist die AOK Rheinland/Hamburg mit 81,05% aller erreichbaren Punkte. Gefolgt von den AOKen Baden-W&amp;uuml;rttemberg und Westfalen-Lippe. In der Dimension &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Finanzplus&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; (Preis) steht mit der SECURVITA Krankenkasse, eine BKK auf den Treppchen, die Pl&amp;auml;tze zwei und drei sind die mhplus Betriebskrankenkasse und die AOK Rheinland/Hamburg. Bei diesen Krankenkassen hat ein Versicherter die M&amp;ouml;glichkeit, unter spezifischen Bedingungen ein &lt;strong&gt;Einsparpotenzial&lt;/strong&gt; von &amp;uuml;ber 2500 Euro j&amp;auml;hrlich zu erreichen. &lt;br /&gt; Die Kategorie &lt;strong&gt;Leistung&lt;/strong&gt; wird von der salvina mit 80,71 v.H. angef&amp;uuml;hrt, einer Krankenkasse, die sich auf Frauen als Zielgruppe spezialisiert hat. Die mhplus ist zweite, die AOK Bremen/Bremerhaven drittplatzierte. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;&amp;bdquo;Es gibt nicht &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; beste Krankenkasse in Deutschland! Es gibt nur eine beste f&amp;uuml;r jeden Versicherten und welche die individuell oder regional beste Krankenkasse ist, kann man auf www.Krankenkassen-Kompass.de erfahren. Jetzt, da die erste Krankenkasse den gef&amp;uuml;rchteten &lt;strong&gt;Zusatzbeitrag&lt;/strong&gt; erheben muss, ist der Preis als Vergleichskriterium in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zur&amp;uuml;ckgekehrt und so auch viele Gr&amp;uuml;nde zum wechseln,&amp;ldquo; so Heiko Schnitzler, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des &lt;span class="kompass"&gt;Krankenkassen Kompass&lt;/span&gt;. Die Ergebnisse zeigten, die Krankenkassen in Deutschland spezialisierten sich und punkteten dort, wo es die Zielgruppen erwarten, so Schnitzler. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der &lt;a href="main.jsf?Filter_id=select&amp;amp;Select_id=6499c13e-8682-49e1-901e-d2e79f7a1054"&gt;&lt;span class="kompass"&gt;DEUTSCHE Krankenkassen Kompass&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; wird periodisch zu Vergleichszwecken ver&amp;ouml;ffentlicht, er berechnet f&amp;uuml;r den &amp;bdquo;statistischen Otto Normalversicherten&amp;ldquo; die besten Angebote der gesetzlichen Krankenkassen bundesweit. Der Krankenkassen Kompass arbeitet &lt;strong&gt;unabh&amp;auml;ngig&lt;/strong&gt;, ist also werbe- und provisionsfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressevertreter finden diese &lt;a href="http://www.krankenkassen-kompass.de/sharedfolders/8d0de7e4-c984-450c-950a-702284c23b14/Pressemitteilung%20DEUTSCHER%20KOMPASS%20092009.pdf"&gt;Mitteilung &lt;/a&gt;auch im Bereich &lt;a href="main.jsf?Filter_id=select&amp;amp;Select_id=8d0de7e4-c984-450c-950a-702284c23b14"&gt;Download&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><guid>7b39d65d-fcda-4026-848f-7dd81c41900a</guid></item><item><title>Große Rabattaktion für GBK-Versicherte</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=f78e9b1f-6866-4279-b59d-0ba586af1fc3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;    &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Helvetica; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:536881799 0 0 0 511 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:"Humanst521 BT"; 	panose-1:2 11 6 2 2 2 4 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:135 0 0 0 27 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:EN-US;} p.MsoFooter, li.MsoFooter, div.MsoFooter 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-link:"Fu&amp;szlig;zeile Zchn"; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 8.0cm right 16.0cm; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:EN-US;} span.FuzeileZchn 	{mso-style-name:"Fu&amp;szlig;zeile Zchn"; 	mso-style-unhide:no; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Fu&amp;szlig;zeile; 	mso-ansi-font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:108.0pt 42.45pt 2.0cm 30.0pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:31.2pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Zusatzbeitrag kommt: Gro&amp;szlig;e Rabattaktion f&amp;uuml;r GBK-Versicherte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;"&gt;Krankenkassen-Kompass hilft bei der Suche nach einer g&amp;uuml;nstigen ges. Krankenversicherung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt;"&gt;Berlin 24.08.2009. Der Krankenkassen-Kompass macht den Versicherten der Gemeinsamen Betriebskrankenkasse K&amp;ouml;ln (GBK) ein Angebot: 60 Prozent Rabatt f&amp;uuml;r die Suche nach einer neuen, passenden Krankenkasse. Seit dem die GBK angek&amp;uuml;ndigt hat, den gef&amp;uuml;rchteten Zusatzbeitrag erheben zu m&amp;uuml;ssen, ist f&amp;uuml;r die Versicherten klar: Ihre Krankenkasse ist die teuerste in Deutschland und Sie haben ein Sonderk&amp;uuml;ndigungsrecht. Aber die Zeit tickt&amp;hellip;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;GUTSCHEINCODE: "GBK-Wechsel"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geben Sie diesen Code auf der Bezahlseite ein und erhalten Sie 60 Prozent Rabatt auf unseren Normalpreis&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Mit dieser Aktion wollen wir generell auf die Wechselm&amp;ouml;glichkeit der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung hinweisen. Niemand muss Zusatzbeitr&amp;auml;ge tatenlos hinnehmen. &lt;br /&gt; K&amp;uuml;ndigt eine Krankenkasse diese an, hat der Versicherte ein Sonderk&amp;uuml;ndigungsrecht,&amp;ldquo; so Heiko Schnitzler, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Krankenkassen-Kompass und weiter:. &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; unserem Motto: &amp;sbquo;Es gibt nicht &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; beste Krankenkasse, es gibt nur &lt;strong&gt;&lt;em&gt;eine Beste&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r Jeden individuell&amp;lsquo;, m&amp;ouml;chten wir so bei der Suche nach einer neuen Krankenkasse helfen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; www.krankenkassen-kompass.de Deutschlands unabh&amp;auml;ngiger, weil werbe- und provisionsfreier Krankenkassenvergleich r&amp;auml;t: Bei der Wahl der richtigen Krankenkasse muss man viele Faktoren wie Bundesland, Familienstand und andere pers&amp;ouml;nliche Vorrausetzungen beachten. Hinzu kommen die Erwartungen an eine Krankenkasse hinsichtlich Service und Leistung. Dabei sollte man beachten, dass die gesetzlichen Krankenkassen jetzt schon gro&amp;szlig;e Einsparpotentiale von bis zu ca. 2500,- Euro bieten. Krankenkassen-Kompass bewertet alle diese Informationen und bereitet sie individuell und verst&amp;auml;ndlich auf.&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt;"&gt;&lt;strong&gt;Medienvertreter, die z.B. f&amp;uuml;r Serviceangebote einen Gutscheincode ver&amp;ouml;ffentlichen m&amp;ouml;chten, wenden sich bitte auch bei weiteren Fragen an:&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Krankenkassen-Kompass&lt;br /&gt; DK DEUTSCHE KOMPASS - Gesellschaft f&amp;uuml;r zielf&amp;uuml;hrende Kommunikation mbH&lt;br /&gt; Tieckstr. 12, 10115 Berlin&lt;br /&gt; &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt; info@Krankenkassen-Kompass.de&lt;br /&gt; Tel: 030-280 40748&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><guid>f78e9b1f-6866-4279-b59d-0ba586af1fc3</guid></item><item><title>Krankenkassenkompass erneut für Branchenpreis nominiert</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=8f905051-1c8e-426e-95a9-73b9385a1ae1&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&lt;img class="bildLinksUmflossen" title="Nominee 2009" src="../files/Image/news/Nominee-Kat-logo2.jpg" alt="Nominee 2009" width="250" height="122" /&gt;Der Krankenkassen-Kompass ist 2009 f&amp;uuml;r den dfg&amp;ndash;Award, den Branchenpreis im Gesundheitswesen, in der Kategorie &amp;bdquo;Kommunikation und Vermarktung&amp;ldquo; nominiert. Das berichtet der &amp;bdquo;Dienst f&amp;uuml;r Gesellschaftspolitik&amp;ldquo; in seiner heutigen Ausgabe. Der "dfg - Dienst f&amp;uuml;r Gesellschaftspolitik" versorgt nach eigenen Angaben seit 1962 w&amp;ouml;chentlich seine Leser mit Hintergrundberichten, Analysen und politischen Nachrichten aus dem deutschen Gesundheitswesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ist es an diesen Lesern zu entscheiden, welcher Nominee den Preis am 25. Juni im Schloss Wiesbaden-Biebrich entgegen nehmen kann.&lt;/p&gt;</description><guid>8f905051-1c8e-426e-95a9-73b9385a1ae1</guid></item><item><title>BVA-Chef Hecken erwartet keine "Elefantenhochzeit" oder "Fusionswahn"</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=2bb83eee-8c7c-41bf-8828-2d5bda3be6a7&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Pr&amp;auml;sident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, h&amp;auml;lt laut Medienberichten in Berlin eine "Elefantenhochzeit" zwischen gro&amp;szlig;en Krankenkassen, Stand Donnerstag, nicht absehbar. Auch ein "massenweiser Fusionswahn" breche nicht aus. Bei den ca. 20 absehbaren Fusionen gehe es zumeist darum, durch verbesserte Angebote die Marktposition zu sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund einen Monat nach dem Start des Gesundheitsfonds zeigte sich Hecken zufrieden. "Nach dem Stand Donnerstagmittag haben wir bis zur Stunde 12,1 Milliarden Euro absolut ger&amp;auml;uschlos &amp;uuml;ber den Gesundheitsfonds ausbezahlt", teilte der Bonner Amtschef mit. "Es hat kein Chaos gegeben, sondern die Zuweisungen sind tagesgenau erfolgt." T&amp;auml;glich um 12.30 Uhr gebe das Bundesversicherungsamt den Kassen bekannt, "was an diesem Tag an Geld bei uns eingeht und im Lauf des Nachmittags an sie zur Auszahlung gelangt". Die Kassen erhielten auf diese Weise Planungssicherheit, das Geld k&amp;ouml;nne schnell in die Versorgung flie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;</description><guid>2bb83eee-8c7c-41bf-8828-2d5bda3be6a7</guid></item><item><title>Studie sieht Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro bei den gesetzlichen Krankenkassen</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=10b50406-4465-4648-8710-300ca45a4ccc&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gesetzlichen Krankenkassen verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber Effizienzreserven in H&amp;ouml;he von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westf&amp;auml;lischen Instituts f&amp;uuml;r Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls f&amp;uuml;r Gesundheits&amp;ouml;konomie der Universit&amp;auml;t Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Beitragssteigerung auf einheitlich 15,5 Prozent per Anfang 2009 ist demnach unn&amp;ouml;tig. "Der einheitliche Beitragsatz k&amp;ouml;nnte um 0,6 bis 1 Prozentpunkte niedriger liegen, ohne dass es zu Qualit&amp;auml;tseinbu&amp;szlig;en im Gesundheitswesen kommt", sagt Studienautor Prof. Dr. Stefan Felder von der Universit&amp;auml;t Duisburg-Essen.&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;!-- index --&gt;
&lt;p&gt;Die brachliegenden Effizienzreserven sind Folge des mangelnden Wettbewerbs im Verh&amp;auml;ltnis der Kassen zu den Leistungserbringern. Dies &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich u.a. in &amp;uuml;berh&amp;ouml;hten Preisen und zu hohen Fallzahlen bei Leistungen der Krankenh&amp;auml;user und Arztpraxen, &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten bei Krankenh&amp;auml;usern und &amp;uuml;berzogenen Handelsmargen bei Arzneimitteln. Untersucht wurden die station&amp;auml;re und ambulante Versorgung sowie der Arzneimittelbereich. Die drei Sektoren machen zusammen 72 Prozent der Ausgaben der gesetzlichen Kranken&amp;shy;versiche&amp;shy;rung aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kosten f&amp;uuml;r Leistungen in den Krankenh&amp;auml;usern unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland sehr stark. So wird von den Kassen z.B. die Behandlung einer akuten Blinddarm-Entz&amp;uuml;ndung in einem Krankenhaus in Rheinland-Pfalz um 10 Prozent h&amp;ouml;her erstattet als in Schleswig-Holstein. Andererseits gibt es Bundesl&amp;auml;nder, in denen die B&amp;uuml;rger auff&amp;auml;llig h&amp;auml;ufig ein Krankenhaus aufsuchen - beispielsweise im Saarland um 13 Prozent h&amp;auml;ufiger als im Bundesdurchschnitt. Krankheitsrisiken wie Alter und Geschlecht, die in den Bundesl&amp;auml;ndern unterschiedlich stark verteilt sind, sind f&amp;uuml;r diese Unterschiede nicht urs&amp;auml;chlich. Sie wurden beim Vergleich der Effizienzreserven herausgerechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch im ambulanten Bereich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesl&amp;auml;ndern. So wird die Leistung von &amp;Auml;rzten in Hamburg um 42 Prozent h&amp;ouml;her verg&amp;uuml;tet als in Niedersachsen. Durch eine Reduktion des Punktwertes in der &amp;Auml;rzteverg&amp;uuml;tung k&amp;ouml;nnte das Bundesland Hamburg die Ausgaben pro GKV-Versicherten von heute 362 Euro im konservativen Szenario um 56 Euro, im optimistischen Szenario sogar um 76 Euro senken. Zus&amp;auml;tzlich existieren gro&amp;szlig;e Unterschiede in der Anzahl der Arztbesuche und der verschriebenen Leistungen. Bayern k&amp;ouml;nnte 14% einsparen, wenn es den Umfang vertrags&amp;auml;rztlicher Leistungen auf den Bundesdurchschnitt reduzieren w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Einsparpotential besteht bei den Arzneimittelausgaben. Dies trifft besonders auf die neuen Bundesl&amp;auml;nder zu, wo die Ausgaben pro Kopf bis zu 60 Euro &amp;uuml;ber den Bundesdurchschnitt von 403 Euro liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Mit mehr Wettbewerbselementen, insbesondere einem Preiswettbewerb, und einem besseren Kostenmanagement k&amp;ouml;nnten die Kassen in den drei Hauptbereichen der medizinischen Versorgung bis zu 9,8 Mrd. Euro sparen", sagt Studienautor Dr. Boris Augurzky, RWI Essen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;INSM-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Max A. H&amp;ouml;fer will mit der Studie eine breite Debatte &amp;uuml;ber Ausgabeneffizienz bei den Krankenkassen ansto&amp;szlig;en: "Die Krankenkassen m&amp;uuml;ssen endlich diese Einsparpotentiale nutzen", fordert H&amp;ouml;fer, "dann k&amp;ouml;nnen sie entweder die Beitr&amp;auml;ge senken oder ihren Versicherten eine R&amp;uuml;ckerstattung auszahlen". Das Gutachten errechnet f&amp;uuml;r das Szenario A eine R&amp;uuml;ckerstattung in H&amp;ouml;he von 109 Euro und f&amp;uuml;r das Szenario B in H&amp;ouml;he von 192 Euro pro Kopf und Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: http://www.insm.de/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag_kann_bis_zu_1_Prozentpunkt_sinken.html;jsessionid=BBF98D6CD3A1784B5FA63993246BE1F7&lt;/p&gt;</description><guid>10b50406-4465-4648-8710-300ca45a4ccc</guid></item><item><title>IKK e.V. fordert Streichung des Zusatzbeitrages für Versicherte</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=3d311d7c-bbb1-4c9c-bcbb-c6f01afb79c3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;IKK e.V. fordert Streichung des Zusatzbeitrages f&amp;uuml;r Versicherte&lt;br /&gt;Der IKK e.V. begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die &amp;Uuml;berlegungen der Bundesgesundheitsministerin, den Zusatzbeitrag f&amp;uuml;r Versicherte von 0,9 Beitragssatzpunkten zu streichen, als l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;lligen Schritt. Auf diesem Weg k&amp;ouml;nnten alle Versicherten - darunter auch Kleinverdiener und Rentner -entlastet werden. Zur Finanzierung dieser Ma&amp;szlig;nahme solle die Bundesregierung den Steu-erzuschuss f&amp;uuml;r die GKV sofort in einem Schritt auf die erst f&amp;uuml;r 2016 avisierten 14 Mrd. &amp;euro; anheben. "Diese Milliarden w&amp;auml;ren besser angelegt als vieles, was derzeit auf der politischen B&amp;uuml;hne diskutiert wird. Gesundheitskosten betreffen alle Menschen und wenn die Beitr&amp;auml;ge gesenkt werden, kann dies direkt die Kaufkraft st&amp;auml;rken. Die Innungskrankenkassen haben sich immer gegen den Zusatzbeitrag ausgesprochen" erkl&amp;auml;rten die Vorstandsvorsitzenden Andreas Fabri und Hans-J&amp;uuml;rgen M&amp;uuml;ller.&lt;br /&gt;Gerade f&amp;uuml;r Versicherte, die zum Jahreswechsel durch den einheitlichen Beitragssatz extrem belastet worden seien, k&amp;ouml;nnte diese Streichung des Zusatzbeitrages eine sp&amp;uuml;rbare Entlas-tung darstellen.&lt;br /&gt;Allerdings k&amp;ouml;nne dies nach Auffassung von Fabri und M&amp;uuml;ller nur eine erste Ma&amp;szlig;nahme im Rahmen eines Konjunkturpaketes sein. &amp;Uuml;berdies sei es notwendig, dass f&amp;uuml;r arbeitslose Ver-sicherte durch die &amp;ouml;ffentliche Hand endlich kostendeckende Beitragss&amp;auml;tze gezahlt werden. Derzeit &amp;uuml;berweist die Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit den Kassen f&amp;uuml;r jedes arbeitslose Mitglied einen pauschalen Betrag von 113 &amp;euro;. Diese Summe ist selbst nach Auffassung der Bundes-regierung zu niedrig. Eine Anhebung auf mindestens 170 &amp;euro; br&amp;auml;chte den Krankenkassen eine deutliche Mehreinnahme von &amp;uuml;ber 2 Mrd. &amp;euro; im Jahr, die sich auf den allgemeinen Beitrags-satz auswirken w&amp;uuml;rde. Und wenn dann noch die &amp;ouml;ffentliche Hand ihren Verpflichtungen im Krankenhausbereich nachk&amp;auml;me und den Investitionsstau aufl&amp;ouml;ste, seien dies sinnvolle Ma&amp;szlig;-nahmen, um die Konjunktur zu beleben.&lt;/p&gt;</description><guid>3d311d7c-bbb1-4c9c-bcbb-c6f01afb79c3</guid></item><item><title>Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) gegründet</title><link>http://www.krankenkassen-kompass.de/go/Aktuelles?Message_id=80708875-f8ec-4e6c-9909-deb98fce9f86&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) gegr&amp;uuml;ndet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die acht Ersatzkassen mit mehr als 24 Mio. Versicherten haben sich im "Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)" zusammengeschlossen. Der vdek ist aus dem Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V. (VdAK) und&amp;nbsp; dem AEV&amp;nbsp; Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e. V. hervorgegangen. Damit haben sich nun alle acht Ersatzkassen unter dem Dach des vdek zusammengeschlossen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Barmer Ersatzkasse&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Deutsche Angestellten-Krankenkasse&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Kaufm&amp;auml;nnische Krankenkasse &amp;ndash; KKH&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Gm&amp;uuml;nder ErsatzKasse &amp;ndash; GEK&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Hamburg M&amp;uuml;nchener Krankenkasse&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;HEK &amp;ndash; Hanseatische Krankenkasse&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;hkk&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><guid>80708875-f8ec-4e6c-9909-deb98fce9f86</guid></item></channel></rss>